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Ausstellungen
 
 
 
     

Brukenthal Nationalmuseum, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Sibiu/Hermannstadt, Rumänien
In a mirror invisible - Baddy's Paradise


Einzelausstellung










Die Ausstellung, die Jana Kuznetsov in der Galerie für Zeitgenössische Kunst des Brukenthal Nationalmuseums, Sibiu/Hermannstadt, vorstellt, bildet die Diskussionsgrundlage für die Frage nach der tatsächlichen Bedeutung von Kunst, dem postkommunistischen Fetischismus und den Masochismus des Kunstmarktes.
Um die grundsätzlichen Regeln der Kunst diskutieren zu können, erschaffte Jana Kuznetsov einen Garten Eden im Inneren der Galerie; eine eigens für die Örtlichkeit erstellte Installation, die einen Raum des Gedanken- und Kulturaustauschs ins Leben ruft und gleichzeitig einen originellen und angenehmen Ort darstellt; eine Arkadienlandschaft in der Kunst mit der Realität der gegenwärtigen Gesellschaft koexistiert. Anca Mihulet .

Eine Ausstellung kuratiert von Anca Mihulet, Frank-Thomas Ziegler, Liviana Dan und co-kuratiert von Jana Kuznetsov

Gefördert durch: Ifa, Institut für Auslandsbeziehungen e.V.

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villa_merkel
 
     

Bahnwärterhaus/Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen
Von Leonardo zu Baddy –
Bad Esslingen feiert 22 Jahre Baddy Dolly Jane

Einzelausstellung

STUTTGARTER NACHRICHTEN:
Kunst kommt von müssen – eine Ausstelung bricht mit Konventionen
Die Kunstszene ist eine Welt mit eigenen Gesetzen. Umso erfreulicher ist es, wenn Kuratoren und Künstler feste Rituale aufbrechen...

LIFT-MAGAZIN:
 ...Ziel der Ausstellung ist, die Beziehung von Kunstwerk und Zuschauer zu zerlegen. Eine Beziehung, die normalerweise auf Kontrolle, Wissen und Reflexion angelegt ist. Für Besucher gilt also: Augen auf und durch und weg mit dem Kunst-Tellerrand...

Die Ausstellung zeigt u.a. Werke, persönliche Gegenstände sowie den
Spielfilm "Dreamwork Projekt" über die atemberaubende Karriere des
Jung-Genies...

Eine Ausstellung kuratiert von Jana Kuznetsov


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staatsgalerie

 
     

Akademie der Bildenden Künste Wien
Kinoträume - Seelenräume 2008

Einzelausstellung

"Seit über zehn Jahren arbeitet die Künstlerin nicht nur in verschiedenen Kunststilen, sondern auch in verschiedenen Disziplinen der bildenden Kunst. Grenzüberschreitend inszeniert die gebürtige Moskauerin Räume und Situationen malerisch, installativ, filmisch und performativ.
In ihrer Bildsprache bedient die Künstlerin den Bildgeschmack des Publikums, indem sie Seh- bzw. Lesegewohnheiten der einzelnen Gruppen aufgreift, gleichzeitig konterkariert sie jedoch durch versteckte Interventionen deren Botschaften. [...] Virtuos gelingt es der Malerin in der Bilderserie "Laternation" ein ästhetisches Wechselspiel zu inszenieren. Durch das präzise Einsetzen ihrer technischen Fertigkeit, werden malerische Räume konstruiert, die den Betrachter auf eine komplexe Art und Weise nachhaltig irritieren.
Auf formaler Ebene werden traditionelle Fragestellungen der Malerei behandelt; auf der erzählerischen Ebene Systeme, Strategien und schließlich – in der Konfrontation mit dem Film 'Dreamwork Project - Famous in 00:07:59:00' – zeitgenössische Mechanismen des Betriebssystems Kunst reflektiert."

Dr. Valérie Hammerbacher

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staatsgalerie
 
     

Staatsgalerie Stuttgart
Schönheit und Zerstörung - Ein junger Blick auf die 20er Jahre

Sonderpräsentation


Die in der Staatsgalerie Stuttgart präsentierte Ausstellung gab einen Einblick in den Entstehungsprozess des 2006 produzierten Kinofilms "Der Blaue Affe".
Es wurden u.a. Gemälde zur Animation, Zeichnungen, Entwürfe des Filmplakats sowie das Wandbild "Metamorphose" ausgestellt. Der Kunstklub des Museums zeigte eine Preview in Ausschnitten und lud die Filmcrew zum Gespräch.

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Messe Düsseldorf
Inspiration : Draht

Sonderausstellung

 

 

 

 

 
 
 
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Art Innsbruck - Internationale Kunstmesse
Internationale Kunstmesse Salzburg
Art Vienna - Internationale Kunstmesse

Messeauftritte als One-Artist-Show

 

 

 

 

 
 
 

 
     

Galerie Peter Herrmann
Colorful Poetry

Einzelausstellung

 

 

 

 

 
 
 
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Akademie der Künste Berlin
Avantgardefestival "Z2000" - JANA'S ART GALLERY

Einzelausstellung

Im Rahmen dieser mehrwöchigen Kulturveranstaltung der Akademie der Künste Berlin, die auch als die "junge Documenta" bezeichnet wird, präsentierte die jüngste Teilnehmerin, als einzige unter 150 Künstlerinnen und Künstlern (wie z.B. Chris Cunningham, Olafur Eliasson, Douglas Gordon u.a.), ihre großformatigen Gemälde in der Einzelausstellung "Jana's Art Gallery".

Zum Festival erschien ein Katalog.

 

 

 
 
 

 
     

Kulturamt Prenzlauer Berg / Pankow
Galerie ZwiEt
Visionen in Farbe

Einzellausstellung

"Als ich nun das erste Mal Bilder von Jana zu sehen bekam, war ich überrascht und sofort interessiert. Das sehr junge Alter der Künstlerin verblüffte mich vollends. Mich überzeugte von Anfang an die durchgehaltene Dekorativtät und Rhythmik der Komposition in ihrere fast waghalsig zu nennnenden Koloristik...

Wenn man sich einmal genauer die Spannungen zwischen den Farbfeldern, die Balance der sich überschneidenden Kreiselbewegungen ansieht, dann wird man die immense Arbeit bei der Formbewältigung erspüren können.[...]Immer ist der Mensch zentrales Thema Janas Kompositionen, wenn er auch oft als Göttin, Weltenlenker oder fabelhaftes Wesen auftritt. Die Figuren beherrschen regelrecht den Bildraum der Gemälde; sie hocken häufig im Schneidersitz oder scheinen zu tanzen, haben aber in jedem Fall irgendetwas zu tun: sie unterhalten sich, streiten oder übergeben sich irgendetwas – ihre Hände müssen dabei stets turbulent gestikulieren, sich umarmen oder kämpfen. Treten die Figuren allein ins Bild, hantieren sie mit Sonnen oder Herzen, halten blaue Kugeln hoch oder spielen mit kleinen Eiswürfeln. Diese jedoch sind in Janas Bildwelt natürlich keine Eisstückchen, sondern Geschichtssteine. Ebenso ist die blaue Kugel mehr als das, nämlich Weltglück - und wenn ich sehe, wie drei lachende Frauen mit einer Kette aus Herzen spielen, so komme ich ganz schnell auf eigene Deutungen...

Es schlagen sich also in diesen Bildern philosophische Gedanken, religiöse Methaphern und thematische Neigungen nieder, wie man es durchaus auch an den Bildtiteln erkennen kann [...]"Das Bild denkt sich selbst" – dieser Ausspruch wird wohl sehr auf JANAs Schaffen zutreffen. Hat sie doch sogar eine Arbeit gemalt mit dem Titel "Geburt eines Bildes". Hier verschmelzen reine Malwut und Schaffensfreude mit dem Inhaltswollen zu einem unauflöslichen Extrakt:

Jana setzt sich sichtlich mit den Meistern der Moderne auseinander. Folgerichtig kann man dann auch Strukturen wie bei Keith Haring, Picassohände und Chagallsche Köpfe erkennen, alles eingebettet in die Koloristik Jawlenskis und des jungen Kandinski. Aber das ist legitim und in dieser jungen Schaffensperiode erfrischend. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Bildwelt weiterentwickelt..."

Eröffnungsrede: Michael Hegewald